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"Zur Sache Schätzchen", 8.5.20/ 20 Uhr

Freitag, 8. Mai 2020 um 20.00 Uhr

 

Werner Enke verkörpert sein Alter Ego, den verschlafen-dynamischen Nichtstuer Martin, der die Welt mit pseudophilosophischen Sprüchen beglückt und in den Tag hinein lebt, wenn nicht gerade Polizisten und andere Zeitgenossen verärgert werden. „Es wird böse enden..." ist Martins Devise. Aber dann wirbelt die Begegnung mit Barbara (Uschi Glas), knackige und wohlbehütete Tochter aus gutbürgerlichem Hause, mit der man so schön fummeln kann, sein Leben fröhlich durcheinander.

 

Mit 26 Jahren präsentierte May Spils dem staunend-amüsierten Publikum als erste deutsche Regisseurin der Nachkriegsgeneration eine Komödie, die frech und frisch den Zeitgeist traf und lange mitbestimmte.

 

Leichthändig inszenierter Erstlingsfilm; eine intelligente und streckenweise amüsante zeitkritische Glosse, in der selbstironische Kritik und das Verlangen nach menschlichen Beziehungen unüberhörbar sind. Auch in der Rückschau bleibt der Film einer der wenigen wirklich unterhaltsamen Autorenfilme.‘ (Lexikon des internationalen Films)

 

Deutschland 1968

Regie: May Spils

mit Werner Enke, Uschi Glas, Henry van Lyck, Inge Marschall, Helmut Brasch, Rainer Basedow

FSK 12

 

1968 • Filmband in Gold, Kategorie Dialoge für May Spils und Werner Enke

1968 • Filmband in Gold, Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller: Werner Enke

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Die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Süderelbe vom 14. bis 28.3.2020 sind leider ausgefallen - die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus erfordern dies jedoch und wir haben Verständnis.

Unsere Solidarität besteht natürlich weiter, das Zusammenleben in Vielfalt findet nun auf virtuelle Weise weiterhin statt. Machen wir das Beste draus und achten noch mehr aufeinander, auf unsere Familie, Nachbarn und Menschen, die in dieser schwierigen Zeit Hilfe und Unterstützung benötigen. Wir danken Schauspielerin und Autorin Sandra Keck für ihre Worte sowie Filmemacher Ulrich Raatz für das Video  https://vimeo.com/396420166/cb078d0065
Wir freuen uns schon jetzt darauf, dass die Veranstaltungen und Aktionen gegen Rassismus und Diskriminierung nachgeholt werden können. 

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